Wir über uns

Die SPD- Frauen haben schon gezeigt, dass sie etwas erreichen können.

In der SPD geht ohne die Frauen nichts mehr. In jedem Gremium der SPD müssen mindestens 40% Frauen, aber auch mindestens 40% Männer mitwirken. Es war nicht leicht, diese Quotenregelung in der SPD durchzusetzen. Die SPD- Frauen haben es geschafft:
Mit Beharrlichkeit, Überzeugungskraft und Sachkompetenz - und mit einem gelegentlich notwendigen Donnerwetter. Damit stehen wir im Vergleich zu anderen Parteien gut da. Bei uns kommen Frauen in großer Zahl nahe an die wichtigen Entscheidungen heran.
Die SPD hat Vertreterinnen und Vertreter in allen Gemeinde- und Stadträten, Kreistagen, Landtagen, im Bundestag und im Europäischen Parlament. Wer will, dass Politik für Frauen nicht nur erdacht und diskutiert, sondern auch wirklich umgesetzt wird, sollte in der SPD aktiv werden.

Wir wollen die Gleichstellung von Frauen und Männern - nicht nur ,,theoretisch", sondern faktisch.

Frauen sollen überall in der Gesellschaft vertreten sein, und zwar entsprechend ihrem Bevölkerungsanteil. Im Arbeitsleben ist die Benachteiligung am größten: - Frauen bekommen weniger Geld als ihre männlichen Kollegen, sogar für gleichwertige Arbeit. Beruflicher Aufstieg, gar in Führungspositionen der Wirtschaft ist Frauen meist verwehrt. Was Not tut, sind ein Gleichstellungsgesetz und Maßnahmen, die Berufs- und Familienarbeit ermöglichen - sowohl für Frauen als auch für Männer.

* Wir bringen Fraueninteressen in die Mannheimer SPD ein und vertreten sie in der Gesamtpartei.

* Wir halten Kontakt zum Landesvorstand der ASF. Unsere Delegierten nehmen regelmäßig an Ausschusssitzungen und Landesdelegierten Konferenzen teil.

* Wir organisieren öffentliche Veranstaltungen zu kommunal - und bundespolitischen Themen und nehmen an Tagungen teil.

* Wir sind offen für alle Interessentinnen. Denn nicht alle, die in der ASF mitmachen wollen, müssen auch Mitglied der SPD sein.

Auf den folgenden Seiten erhalten Sie weiterführende Informationen über die Vertreterinnen im ASF- Vorstand. Sie haben Fragen an uns?

- Bitte rufen Sie uns an, schreiben Sie uns eine E- Mail oder einen Brief oder füllen Sie einfach das Kontaktformal auf der Website aus bzw. sprechen Sie uns einfach bei einer Veranstaltung an. Wir freuen uns darauf!

 

Links

SPD Mannheim: www.spd-mannheim.de

Bundes ASF: www.asf.de

Landes ASF: www.asf-bw.de

Landesfrauenrat: http://www.lfrbw.de/

OB Peter Kurz: www.ob-peter-kurz.de/

Spendenmöglichkeit

Unsere Frauenarbeit ist nicht umsonst, jedoch sehr kostenintensiv. Wenn Sie uns unterstützen möchten, freuen wir uns sehr. Auch kleine Spenden helfen uns sehr weiter. Sie erhalten für jede Spende eine Spendenquittung.

ASF Mannheim
DE74 6705 0505 0033 4105 14
BIC MANSDE66XX


Kontonummer 33410514 
BLZ 670 505 05
IBAN DE74 6705 0505 0033 4105 14
Sparkasse Rhein Neckar Nord

Danke!

WebsoziInfo-News

24.04.2019 13:23 Achim Post zu Vorschlag Manfred Weber/Bürokratieabbau in Europa
Webers Vorschläge sind ein durchsichtiger Griff in die populistische Mottenkiste EVP-Spitzenkandidat Weber will sich dafür einsetzen, überflüssige EU-Gesetze abzuschaffen. Durchsichtiger Populismus – sagt Achim Post. Zu den wirklichen Zukunftsaufgaben Europas schweige die Union. „1000 europäische Gesetze wieder abzuschaffen ist kein Zukunftsprogramm für Europa, sondern ein ziemlich durchsichtiger Griff in die populistische Mottenkiste. Man fragt sich, was Webers

21.04.2019 17:28 Heike Baehrens zu 25 Jahre Pflegeversicherung
Am 22. April 1994 wurde die Pflegeversicherung vom Deutschen Bundestag beschlossen. Die SPD-Bundestagsfraktion würdigt die Pflegeversicherung zum 25. Jahrestag ihres Bestehens als wichtige sozialpolitische Errungenschaft. Sie fordert aber auch ihre Weiterentwicklung, damit alle Menschen, die Pflege benötigen, gut versorgt werden können. „Die Einführung der Pflegeversicherung war ein wichtiger sozialpolitischer Schritt: Erstmals konnte das Pflegerisiko finanziell

21.04.2019 17:26 Medienschaffende vor systematischer Hetze schützen
In der heute vorgestellten „Rangliste der Pressefreiheit 2019“ erklärt die Organisation Reporter ohne Grenzen, dass Journalistinnen und Journalisten aufgrund systematischer Hetze ihren Beruf häufig in Angst ausüben. Dieses Klima herrsche nicht nur in autoritären Staaten, sondern auch in Ländern wie Deutschland mit demokratischer Regierung und funktionierender Gewaltenteilung. „Die Freiheit der Presse und Berichterstattung ist bedroht

Ein Service von websozis.info

Counter

Besucher:87806
Heute:29
Online:2