Positionspapier der AsF Mannheim - Warum die Corona Pandemie Frauen härter trifft...

Veröffentlicht am 12.01.2021 in Arbeitsgemeinschaften

Im ersten Lockdown im Frühjahr 2020, war es hin und wieder noch ein Thema: die Mehrbelastung und die besondere Betroffenheit von Frauen in der und durch die Pandemie. Jetzt, so scheint es, ist das kein Thema mehr. Dabei hat sich nicht wirklich etwas geändert. Von den Schließungen sind insbesondere Menschen in prekären Arbeitsverhältnissen existenziell betroffen, hier finden wir überwiegend Frauen. In den Berufen, die in der Pandemie als systemrelevant entdeckt wurden, arbeiten ganz überwiegend Frauen: Alten- und Krankenpflegerinnen, Krankenschwestern, Verkäuferinnen, etc. Wenn Schule und Kindergarten geschlossen bleiben, sind es in erster Linie die Frauen, die die Betreuung und Beschulung zuhause übernehmen. In einem gemeinsamen Onlin-Workshop haben sich die Mannheimer SPD Arbeitsgemeinschaften der Frauen (ASF) und der Arbeitnehmer*innen ( AfA) mit dieser Thematik intensiv auseinandergesetzt. Das daraus entstandene Positionspapier ist keine Klageschrift, es ist Analyse der Situation. Daraus wurden klare politische Forderungen entwickelt , die teilweise nicht neu sind, deren Bedeutung aber in der Krise besonders deutlich wird und die auch und insbesondere nach dem Ende der Pandemie nicht aus dem Blick geraten dürfen. Das Positionspapier finden Sie auf den nächsten Seiten.

Das folgende Positionspapier der ASF zur Situation von Frauen in der Corona Pandemie basiert auf den Ergebnissen eines gemeinsamen Online workshops der ASF und der AfA, es wurde maßgeblich entwickelt von Heike List und Nazan Kapan.

Warum die Corona-Pandemie Frauen härter trifft - Chancen nutzen und Rahmenbedingungen verbessern

Die Corona-Pandemie trifft uns alle. Der Ausnahmezustand ist ein globaler und die Bewältigung der Pandemie liegt an uns allen. Von wo auch immer wir unseren Beitrag leisten, wir müssen und wollen uns und andere schützen und das Bestmögliche daraus machen. Zugleich zeigt sich, dass Corona uns sehr unterschiedlich trifft:

- Die Pandemie trifft Länder, Regionen und Städte höchst unterschiedlich. Dies betrifft die Fähigkeit, elementare öffentliche Güter wie Gesundheitsversorgung, Ordnung, soziale Sicherheit, Nahrungsmittel, Transparenz und Informationen bereit zu stellen.

- Arbeitslosigkeit durch Corona ist in einem Land ohne jegliche sozialstaatliche Absicherung besonders schlimm. Ausgangssperren durch Corona treffen Tagelöhner*innen aus den Armenvierteln zahlreicher Regionen existentiell. Besonders international, aber auch im eigenen Land zeigt sich, dass die Menschen unterschiedlich, von sehr hart bis wenig betroffen und von kaum bis umfänglich abgesichert sind.

- Im akademischen Umfeld freuten sich Etablierte darüber, mehr Zeit zum Forschen und Bücher Lesen zu haben, andere fanden kaum Schlaf , weil sie unter sehr hohem Druck und in permanenter Wachsamkeit als Verwaltungs- und Sicherheitsbeamte oder als medizinisches Personal Notpläne für die schlimmsten Krisenszenarien entwickeln mussten.

- Angestellte haben eine andere Absicherung als Solo-Selbständige oder freischaffende Künst-ler*innen.

- Besserverdienenden Familien mit großem Haus und Garten muss es leichter fallen, zu Hause zu bleiben, als Familien in kleinen Wohnungen ohne Balkon.

- Junge und Gesunde haben weniger zu befürchten als Alte und Vorerkrankte oder jene, die auch schon vor der Pandemie suchtkrank waren oder häusliche Gewalt erlitten haben.

Bestimmte gesellschaftliche Gruppen spüren die sozialen Auswirkungen der Krise härter als andere! Gleichen wir die Alltagsbeobachtungen mit ersten repräsentativen Erhebungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen ab, ergibt sich, dass bestimmte gesellschaftliche Gruppen die sozialen Auswirkungen der Krise schlechter abfedern können als andere. Ergebnisse einer Online-Befragung, für die im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung 7.677 Erwerbstätige in Deutschland interviewt wurden, zeigen: Generell sind bei uns Beschäftigte mit niedrigeren Einkommen, in Betrieben ohne Tarifvertrag oder Betriebsrat sowie Frauen derzeit überproportional belastet.

Dieses Ergebnis kann unabhängig vom Geschlecht nach Berufsgruppen und Branchen weiter ausdifferenziert werden. Mit Blick auf die Frauen zeigt sich jedoch, dass soziale Ungleichheit und Geschlechtszugehörigkeit besonders eng miteinander verflochten sind:

Die Corona-Krise trifft vor allem Frauen besonders hart! Die Corona-Krise trifft auch nach Ansicht der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Franziska Giffey, viele Frauen besonders hart, weil der Frauenanteil in den aktuell besonders herausgeforderten „systemrelevanten“ Berufsgruppen bei knapp 75 Prozent liegt. (In Krankenhäusern arbeiten 76 Prozent Frauen, im Einzelhandel 72,9 Prozent, in Kindergärten und Vorschulen 92 Prozent).

Die Corona-Krise trifft viele Frauen besonders hart, weil Frauen häufiger in kleineren Dienstleistungsbetrieben ohne Tarifvertrag arbeiten. Nur 20 Prozent der Beschäftigten in der Pflege arbeiten zu tariflichen Bedingungen.

Die Corona-Krise trifft viele Frauen besonders hart, weil sich bereits vorhandene geschlechtsspezifische Ungerechtigkeiten noch stärker ausgeprägt haben und durch die Krise weiter verhärten: Pflege- und Sorgezeiten in Europa werden überwiegend von Frauen geleistet.

Auch wenn sich viel getan hat und junge Paare ohne Kinder erst einmal zwei Schritte nach vorn in Richtung gleichverteilter Arbeitsaufgaben gehen (fast die Hälfte dieser Frauen verdienen 50% oder mehr des Haushaltseinkommens): Spätestens nach dem ersten Kind gehen sie einen bis eineinhalb Schritte zurück! Von den Elternpaaren, die sich die Erziehungsarbeit zuvor ungefähr gleich aufgeteilt haben, tun das nur noch rund 62 Prozent auch während der Krise. Beispielsweise reichen Nachwuchswissenschaftlerinnen mit Betreuungsverpflichtungen für junge Kinder derzeit weniger Publikationen ein und das in einer für ihren weiteren Verlauf entscheidenden und zeitlich begrenzten Karrierephase.

Insbesondere Frauen mit geringerem Einkommen reduzieren aktuell ihre Arbeitszeit häufiger, um sich um die Kinder zu kümmern, da Homeoffice im Niedriglohnsektor oft weniger oder gar nicht möglich scheint. Damit einher geht die Gefahr, dass sich aktuelle Nachteile und Teilzeitreduzierungen auch nach der Krise ungewollt verfestigen.

Die Corona-Krise trifft besonders in struktur- und einkommensschwachen Ländern Frauen härter: Wissenschaftliche Untersuchungen zur Ebola-Krise 2014, dem Zika-Virus 2015-2016, Ausbrüchen von SARS, der Schweine- oder Vogelgrippe zeigen, dass diese Krisen langfristige Auswirkungen auf Geschlechtergerechtigkeit haben:

Das Gehalt von Frauen stieg nach der Krise weniger schnell auf die ursprüngliche Höhe, als das der Männer. 70% der Kleinstunternehmer*innen z.B. in Liberia sind Frauen und waren wirtschaftlich besonders von den jeweiligen Pandemiemaßnahmen betroffen. Zum Beispiel in Sierra Leone gab es wäh-rend der Ebola-Epidemie infolge von Schulschließungen mehr Vergewaltigungen und mehr Teenie-Schwangerschaften als zuvor. Viele betroffene junge Frauen brachen ihre schulische Ausbildung deshalb ab.

Die Corona-Pandemie wirft ein Schlaglicht auf bestehende und miteinander verflochtene Ungleichheiten und verstärkt sie. Aber für Gerechtigkeit können wir kämpfen! Die Corona-Pandemie muss nicht in einem „Desaster für den Feminismus“ enden, sondern kann im Gegenteil ein Treiber für die Gleichstellung und eine sozialdemokratische Frauenpolitik sein. Statt eine ausschließliche Opferperspektive einzunehmen, wollen wir, wie es Franziska Giffey tut, mit Selbstbewusstsein und aller Deutlichkeit gerade in der Corona-Pandemie zeigen, dass Frauen auf allen Ebenen den Laden mit am Laufen halten.

Die Gelegenheit nutzen und jetzt neue Rahmenbedingungen gestalten!

Wir wollen die Gelegenheit nutzen:

Nicht nur die Relevanz von Kämpfen wird aktuell sichtbarer, wie Spiegel Kolumnistin Margarete Stokowski schreibt, sondern auch die Chance auf eine breite gesellschaftliche Re-sonanz frauenpolitischer Themen: 94 Prozent der Befragten in der Böckler Studie unterstützen die Forde-rung nach besserer Bezahlung und besseren Arbeitsbedingungen für Beschäftigte in „systemrelevanten“ Berufen wie Pflege oder Einzelhandel. Vereinzelt wird auch schon von einem Einstellungswandel durch die Krise berichtet: Frauen wollen zunehmend die Familien mit absichern und auch sich selbst absichern. "Wer weiß, ob mein Mann noch meine Rente mitfinanzieren kann" habe sie vor drei Jahren noch nicht gehört. „Jetzt ständig“, schreibt eine Berufsberaterin. Gleichzeitig könnte Homeoffice für Männer zu einem besseren (Selbst-)Verständnis berufstätiger Väter führen.

Aber als Sozialdemokrat*innen wissen wir auch: Statt auf einen Einstellungswandel zu hoffen und lediglich an eine Kultur der Solidarität und des Zusammenhalts in der Krise zu appellieren, ist es wichtig und nachhaltiger, strukturelle Anreize durch bessere Institutionen und einen politisch klar handelnden Staat zu schaffen. Denn je nach Rahmenbedingungen verharren oder verändern sich traditionelle Geschlechterbeziehungen.

Die Soziologien Daniela Grunow zeigt im Vergleich mit sozialdemokratisch organisierten skandinavischen Ländern: Mittellange Elternzeiten und umfangreiche Kinderbetreuungseinrichtungen fördern eine ge-schlechtergerechte Aufteilung von Erwerbs- Haus- und Familienarbeit in Partnerschaften.

Wir stehen nicht am Anfang: Vorhandene Instrumente kennen und weiterentwickeln!

Hierbei stehen wir nicht am Anfang, sondern haben bereits zahlreiche Werkzeuge in der Hand und erfolg-reich im Einsatz: Das Nachhaltigkeitsziel 5 der Vereinten Nationen lautet Geschlechtergleichstellung und ist mit umfassenden Programmen sowohl auf Bundesebene als auch in zahlreichen Kommunen fest verankert. So setzt sich die Stadt Mannheim mit ihrem Leitbild 2030 strategische Ziele zur Umsetzung globaler Nachhaltigkeitspolitik.

Die Einschränkung der öffentlich organisierten Kinderbetreuung zeigt, wie groß die Er-rungenschaften durch diese Einrichtungen auf allen Ebenen bereits sind! Die Bedeutung gut funktionieren-der Betreuungsinfrastruktur und guter Entlohnung von Erziehungsarbeit ist für die Öffentlichkeit klarer denn je. Als weitere Instrumente zu nennen sind der Notfall-Kinderzuschlag (KiZ), die Aufwertung der sozia-len Berufe, Modelle zur partnerschaftlichen Aufteilung der Sorgearbeit etwa beim ElterngeldPlus, der Kampf gegen Gewalt an Frauen, die Forderung nach mehr Frauen in Vorständen.

Auch das Design des Lohnersatzes, der jeweils zehn Wochen für Mütter und zehn Wochen für Väter gezahlt wird, kann die Partnerschaftlichkeit in Beziehungen fördern. Gut ist auch: Bei unseren nun anstehenden weiteren Anstrengungen, um die Krise zu bewältigen und zu gestalten, dürfen wir hoffen:

Auf eine wiedererlangte Einsicht in die Bedeutung staatlicher Institutionen der öffentlichen Daseinsvorsorge, die strukturell und nachhaltig politische Veränderungen ermöglichen und absichern.

Zu hoffen ist auch auf ein neues Vertrauen in Demokratie, Politik und Verwaltung, in Politi-ker*innen und Verwaltungsbeamte, die auf allen Ebenen mit Hochdruck gearbeitet haben. Dies schwächt hoffentlich auch eine andere bleibende und sehr reale gesellschaftliche Gefahr für die Gleichstellung: das bisherige Erstarken der neonazistischen Rechten!

Wir fordern daher jetzt, die Krise nicht nur gesundheitlich und wirtschaftlich, sondern verstärkt auch sozial und ökologisch, familien-, kinder- sowie geschlechtergerecht zu bewältigen und zu gestalten!

FORDERUNGEN IM EINZELNEN:

Wir fordern eine frauenpolitische Perspektive und unterstützen die allgemeinen Forderungen des deut-schen Frauenrats: · Wir fordern die flächendeckende Einführung einer gleichstellungsorientierten Haushaltssteuerung auf kommunaler, Landes- und Bundesebene, insbesondere auch als Anforderung an aktuelle und zukünftige Corona-Hilfen.

· Wir fordern die Realisierung einer geschlechtergerechten, paritätischen Besetzung entscheidungsgebender politischer Gremien, insbesondere auch bei der Krisenbewältigung sowie die

· Umsetzung aller gleichstellungspolitischen Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag: z.B. die Abstim-mung einer verbindlichen ressortübergreifenden Gleichstellungsstrategie und Reform des Füh-rungspositionengesetzes.

Wir fordern arbeitsmarkt- und sozialpolitisch:

· einen Mindestlohn, der zum Leben reicht

· klarere gesetzliche Vorgaben hinsichtlich der Regulierung und Erfassung von Arbeitszeiten im Home Office, hinsichtlich der Kostenerstattung für den häuslichen Arbeitsplatz durch den/die Arbeitge-ber*in und die gesetzliche Gleichstellung mit den betrieblichen Arbeitsplätzen

· Corona-Elterngeld - Lohnfortzahlung für Eltern - ggf. untere Lohngruppen stärker fördern

· Lohnersatzzahlung für Eltern, die aufgrund der Kinderbetreuung nur reduziert arbeiten konnten, soll unabhängig von Urlaubstagen und Home Office-Möglichkeit gewährt werden

· Corona-Rentenbonus für diejenigen, die aufgrund der Pandemie nicht oder nur eingeschränkt be-rufstätig sein können/konnten · Elterngeld+ flexibler gestalten, nicht mehr nur en bloc, sondern Splitting möglich - auch kurzfristig

· Flächendeckende Tarifverträge in der Pflegearbeit

· Ausweitung, Flexibilisierung und Vereinfachung von Brückenteilzeit

· Nutzung der Krise als Qualifizierungsoffensive hinsichtlich Digitalisierung, Transformation und Elektrifizierung

· Verlängerung des Transferkurzarbeiter*innengeldes auf 24 Monate

· Einführung und Vereinheitlichung von Pandemieplänen für das Erziehungswesen und Kinderbetreuung

· Mehr Personal für Kitas & bessere Zahlung

Wir fordern wissenschaftspolitisch:

· Mittel zur Erforschung und Evaluation von politischen Maßnahmen und Steuerungsinstrumenten, die für mehr Geschlechtergerechtigkeit eingesetzt werden - auch als Aufarbeitung der Pandemie-maßnahmen (z.B. zur Anzahl vs. Bedarfe Notbetreuungsplätze, langfristige Effekte auf die Renten-versorgung und Arbeitsplatzsituation von Frauen, Anstiegsfaktoren häuslicher Gewalt und Reakti-onsmöglichkeiten der Behörden in der Pandemie) sowie allgemeine Mittel für die Genderfor-schung.

· Die Berücksichtigung und Einforderung von Genderperspektiven bei öffentlichen Ausschreibungen von Forschungsprojekten.

· Verlängerung der Vertragslaufzeiten für die Dauer der Pandemie-Maßnahmen für Wissenschaft-ler*innen in der frühen Karrierephase bzw. bei Einstellungsentscheidungen analog zur Elternzeit

Wir fordern schul- und bildungspolitisch:

· Einführung und Vereinheitlichung von Pandemieplänen für das Bildungswesen bis hin zu zusätzli-chem Unterricht in Ferienzeiten

· Eine einheitliche Schul-Cloud für BaWü

· Bessere digitale Ausbildung und digitale Ausstattung für Lehrer*innen und Schüler*innen

Wir fordern für die Frauenhäuser und Frauenberatungsstellen:

• Grundsätzlich einen individuellen Rechtsanspruch auf Schutz und Beratung für alle Menschen, die von Gewalt betroffen sind. Dies würde sicherstellen, dass bestehende und neu zu schaffende Un-terstützungsangebote wie etwa Frauenhäuser langfristig finanziell abgesichert werden.

• Die Schaffung weiterer Frauenhausplätze. Es fehlen in Deutschland knapp 15.000 Plätze in Frauen-häusern. Das ergeben Berechnungen nach der Istanbul-Konvention, dem Übereinkommen des Europarats gegen Gewalt gegen Frauen. Vorhanden sind nur knapp 7.000 Plätze. In Zeiten der Pan-demie erhöht sich dieses Defizit. Neben dem steigenden Bedarf an Plätzen, sind die beengenden Verhältnisse in vielen Frauenhäusern eine weitere Herausforderung. Für eine Umsetzung von sinn-vollen Schutzmaßnahmen in Rahmen von Pandemieplänen werden die Belegungen in Frauenhäusern reduziert.

• Eine bessere Ausstattung von Frauenhäusern und Beratungsstellen für den Auf- und Ausbau der Online-Beratungsangebote.

· Die bundesweite einheitliche Einstufung der Frauenhäuser und Beratungsstellen als systemrele-vant.

· Zusätzliche Finanzmittel für die erhöhte Bedarfe in Pandemie- oder sonstigen Krisensituationen z.B. für zusätzliche Notunterkünfte, Betreuungs- und Beratungspersonal.

· Umfassende Kampagnen über die bestehenden Hilfsangebote für Betroffene und Sensibilisierung der Öffentlichkeit.

 

Links

SPD Mannheim: www.spd-mannheim.de

Bundes ASF: www.asf.de

Landes ASF: www.asf-bw.de

Landesfrauenrat: http://www.lfrbw.de/

OB Peter Kurz: www.ob-peter-kurz.de/

Spendenmöglichkeit

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